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„Über Ikarus, Trojaner und Viren“

Besuch eines Vortrages über die Gefahren für Computer-Betriebssysteme


 

Am 26. Jänner 2015 besuchten die Klassen 1AHIF, 1BHIF sowie 1CHIF der Informatik-Abteilung mit den Begleitlehrern Hrn. Prof. Döller, Prof. Häusler, Prof. Riesenhuber, Prof. Schreiber sowie Frau Prof. S. Wieser  im HTL-Hauptgebäude  einen informativen Vortrag  über diverse Gefahrenquellen für den Computer.


Ein Bericht von Alexander Lohr und  Jonas Schoisengeyer ( 1CHIF), redig. von Sigrid Wieser.

 

Der Referent, der  seinen Vortrag sehr anschaulich mit viel Humor und visuellen Hilfsmitteln gestaltete, ist für die Security-Software Firma IKARUS tätig.  Deshalb präsentierte er uns auch die unterschiedlichen Aktivitäten dieses von Josef Pichlmayr  gegründeten Unternehmens sowie dessen Firmenphilosophie. Im Fokus standen aber die „Gefahren“, die das Internet neben all seinen Vorzügen ebenso mit sich bringt, allen voran diverse Viren, Malware etc. Es wurde aber auch darüber aufgeklärt, dass etwa in den Medien häufig der Begriff „Hacker“ falsch verwendet wird, sog. „Cracker“ stellen nämlich das eigentliche Problem dar. Diese versuchen mit Schadsoftware die Nutzer auszubeuten und profitieren dabei von der Unwissenheit der User.

Der Vortragende lockerte sein Referat stets mit Fragen an die Schüler auf, welche zahlreich mitarbeiteten. Für besonders kreative Fragen und Antworten bekamen die Jugendlichen ein kleines Präsent in Form eines „Erste Hilfe“-Päckchens (für „Computer-Patienten“Smile ) oder eines Virus-Notizblocks. – Folgende Frage eines Schülers fanden wir sehr  denkwürdig; sie  lautete: „Wieso sind Betriebssysteme so anfällig für Fehler?“  Woraufhin ein anderer Schüler meinte – und diese Antwort unterstrich auch der Vortragende sehr bejahend: „Programme werden letztlich von Menschen geschrieben – und Menschen machen eben Fehler!“

Unser Fazit: Der Vortrag über Computerviren & Co. war für uns Informatik-Schüler sehr aufschlussreich und von den Gebieten her weitumfassend. Der Referent wies uns auf diverse Gefahrenquellen hin, z.B. in Sozialen Netzwerken (Facebook oder Twitter etc.), die gerade von Jugendlichen intensiv genutzt werden, wobei sie sich aber  mit den damit verbundenen Problematiken nicht immer ausreichend auseinandersetzen.